Pressemitteilung jeweils aktuell ab Oktober, letzte Aktualisierung: 17. 11 2016

 Kunst-Hand-Werk-Markt Schwäbisch Hall

vom 25. bis 27. November 2016

in der Hospitalkirche und Hof des Goethe-Instituts, Kornhausviertel

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Genießen – Staunen – Erleben: Vom 25. bis 27. November findet in Schwäbisch Hall zum 35. Mal der kunsthandwerkliche Weihnachtsmarkt statt. In der stimmungsvollen Altstadt kommt wieder eine handverlesene Auswahl an originellen Ausstellern zusammen, um die Adventszeit mit diesem Traditionsmarkt einzuläuten. Sie zeigen nicht nur, was im Laufe des Jahres mit Kreativität, Geduld und Können geschaffen wurde. Bildhauer und Drechsler, 3D-Photograph, Springerlesmodelschnitzer, Sattler und Töpfer können bei der Arbeit in Aktion gesehen werden! Hier entstehen schöne Dinge, die Geschichten erzählen: Altbewährtes, überraschend Neues, manches sogar vor Ort nach Kundenwunsch. Ein Erlebnis für alle, die keine Lust auf virtuelles Shopping haben, sondern sehen wollen, wer die Dinge herstellt und wie. Und obendrein mit musikalischer Unterhaltung von Harfe bis Saxophon,  einem spannenden Mitmachangebot für Kinder und hausgewürzten Glühweinspezialitäten.

 

Weitere Informationen  finden Sie weiter unten sowie Bilder zum honorarfreien Abdruck entnehmen Sie bitte unseren Webgalerien:: www.nurzu.de/presse-wm oder www.nurzu.de/markt/webgalerie  Ein kleiner Vorgeschmack:

Weihnachtliches
Glasblasen..
Drechseln wie die alten Ägypter... Korbsensationen... Im Hof: Spielmann begeistert... In der Kirche: Musik und Kunsthandwerk
Glasbläserin Drechseln wie in der Antike
Korbmacher-Sensation Unterhaltung mit Hans Spielmann Harfenspiel

Kunst-Hand-Werk-Markt Schwäbisch Hall

„Genießen–Staunen–Erleben: Den Künstlern über die Schulter schauen“

Öffnungszeiten

Freitag, 25. November 2016, 13-19 Uhr
Samstag, 26. November 2016, 10-19 Uhr
Sonntag,  27. November 2016, 11-19 Uhr

 

Neu im Programm

Mosaik-Künstlerin, 3D-Photographie, Schmiedehammer-Tretmühle, Elektronic-Art, fußgetriebene Töpferscheibe, Federhalter aus heimischen Hölzern

Traditionell weihnachtlich:

Honigwachskerzen

Springerlesmodel

Adventsmandeln, …

Springerle sind ein  traditionelles Festtagsgebäck aus einem Anis-Eierschaumteig. Sie wurden sowohl an kirchlichen Feiertagen als auch zu familiären Festen mit jeweils passenden Motiven gebacken. Sie gehören wie Spekulatius zum Bildgebäck.


Endlich wieder dabei:

Papierkunstlampen, großer Kreiseltisch, Sattler

  

Impressionen

Gleich am Markteingang beeindruckt das Hämmern der historische Tretmühle (näheres siehe unten) und gegenüber duften frisch geröstete Adventsmandeln. Geheimnisvolle Lampenkreationen locken durch die Torbögen in den Innenhof, wo lustige Mitmachlieder von Hans Spielmann ganze Kinderscharen in ihren Bann ziehen. Daneben werden fantasievolle Hüte den künftigen Besitzerinnen angepasst. Im Foyer erklingen die Birnenflöten einer Künstlerin aus Budapest, im Saal gibt ein Klarinettenbauer Hörkostproben und in der Kirche überraschen originelle Musiker mit Saxophon oder Zimbalon.

 

Vom riesengroßen Vollholzsessel über edelste Federhalter bis zum traditionellen Holzkreisel zeigen gleich mehrere Teilnehmer, was alles aus heimischen Hölzern geschaffen werden kann. Beim Bildhauer kann man sich sogar aus mitgebrachten Eichenbalken Fabeltiere schnitzen lassen und an Keramikständen sieht man Mosaikkunst und Porzellanmalerei und kann  – wie in alten Zeiten - eine fußgetriebene Töpferscheibe in Aktion bewundern. Papierkünstler stellen mit Stoff überzogene Notizbücher und Fotoalben aus und aus gepressten Blütenblättern entstehen ansprechende Kartenunikate.

 

Individuell gefertigt werden moderne 3D-Fotographien, nostalgische Namenschilder aus Holz, Namenskissen sowie Gravuren in Metall. Kinder können Austecherle backen und abends kann man über einem wärmenden Holzfeuer selber Puffmais poppen. Jung und Alt kann spontan an Gemeinschaftskunstwerken und Lichtspielstationen mitwirken oder sich an einer „antiken Playstation“ messen.

 

Ein exklusives Angebot individueller Mode wechselt alljährlich durch die Teilnahme unterschiedlicher Textildesignerinnen: extravagante Hüte, vornehme Jacken und Gewänder, Seidenfilzkreationen, und pfiffige Stulpen erwarten neugierige Kundschaft. Goldschmiedinnen fertigen mit Geschick und Geduld kostbare Schmuckunikate. Ein Electronic-Künstler stellt animierte Kleinplastiken aus.   

 

Traditionell Weihnachtliches zeigen umringt von faszinierten Zuschauertrauben der Springerlesmodelschnitzer und beim Imker wird fein duftendes Bienenwachs zu Kerzen geformt. Im Hof locken frisch gebrannte Adventsmandeln und der legendäre hausgemachte Glühpunsch mit frisch gepresstem Orangensaft. Am Maroniofen dürfen sich die Genießer wärmen.

 

Bei dieser Fülle von originellen Beiträgen verwundert es nicht, dass Freunde des individuellen Kunsthandwerks von weit her anreisen. Im Gästebuch finden sich begeisterte Rückmeldungen von Besuchern aus Heidelberg, Frankfurt, Nürnberg und Ulm. 

 

Anreise

Die Hospitalkirche nebst Innenhof und Kornhausviertel liegt mitten im Zentrum von Schwäbisch Hall zwischen der City-Bushaltestelle Spitalbach und dem neu eingeweihten Kocherquartier mit Omnibusbahnhof. Am Samstag, den 26. November, lädt Schwäbisch Hall mit kostenlosem Busverkehr zum Besuch ein (http://www.kreisverkehr-sha.de/index2.htm). Sonntags können bis zu 5 Personen in der Stadt für 9 Euro im Kreis 14 €  beliebig Bahn und Bus benutzen. Wer dennoch per Pkw anreist, bevorzugt die Parkplätze Kocherquartier und Haalplatz oder eines der zentralen Parkhäuser, alle  mit günstigem Wochenendtarif.

 

Informationen über den Busverkehr:  www.stadtbus-sha.de        www.kreisverkehr-sha.de                                              Bahnverbindungen:    www.bahn.de

Unterkünfte/Touristikinformation:    www.schwaebischhall.de    Tel. 0791/751246

 

Kritik oder Anregungen tragen seit über 3 Jahrzehnten zum Erfolg des Marktes bei und können ins Gästebuch auf dem Markt geschrieben werden oder telefonisch unter 032121-208527 hinterlegt werden. Aktualisierte Marktinfo: www.nurzu.de
 

Die Attraktion 2016:

Tretmühle am Schmiedestand kann 100 Handys pro Minute zerstören

 

Wie im 15. Jahrhundert wird Timo Eigenmann mit seinem vermutlich weltweit größten stromunabhängigen mobilen Schmiedehammer auf dem Kunst-Hand-Werk-Markt sein uraltes Handwerk vorführen. Im ca. 3 Meter großen Hamsterrad müssen zwei Personen mit guter Kondition laufen, damit der ca. 80 Kilogramm schwere Hammer bis zu 100 mal pro Minute auf den Amboss donnert. Früher wurden solche Gerätschaften auch per Windmühle oder durch Wasserkraft betrieben. In Ermangelung eines Baches und ganz ohne Leibeigene oder Knechte hofft Timo Eigenmann auf genügend Freiwillige zum Betrieb seiner Tretmühle. Smartphons können in kürzester Zeit so gründlich zu geplättet werden, dass keinerlei auslesbare Daten verbleiben.  

 

Seit 35 Jahren ist der Markt bekannt für seine handwerklichen Vorführungen und sein originelles Angebot aus Künstlerhand. Im letzten Jahr hat ein TV-Team vom SWR große Teile des Marktes dokumentiert: http://swrmediathek.de/player.htm?show=66a743b0-96d0-11e5-9855-0026b975f2e6 (Minute 7 bis Minute 26)

 

Die gesamte Pressemitteilung und Fotos finden sich auf www.nurzu.de (3. Button von oben)

 

Für nähere Infos steht zur Verfügung:

Nasowas GbR, Bernhard Deutsch, Mühlweg 23, 74523 Schwäbisch Hall, 0791-7622

                             Bislang noch vorhandenes Handy: 01522-8626267